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Ziele

Aufschreiben: die 42-Prozent-Regel

Eine Hand markiert ein Datum im Kalender

Ein Ratschlag ist so verbreitet, dass er wie ein Kühlschrankmagnet klingt: Schreib deine Ziele auf. Es stellt sich heraus: Der Magnet hat recht — und es gibt eine saubere Studie dazu.

Die Studie

Dr. Gail Matthews von der Dominican University of California machte ein einfaches Experiment mit 267 Menschen. Sie unterschieden sich in einer Sache: wie konkret sie sich auf ihre Ziele festlegten.

Wer seine Ziele aufschrieb, erreichte sie mit 42 % höherer Wahrscheinlichkeit als jene, die sie nur im Kopf hatten. Mit einer wöchentlichen Notiz an eine Freundin oder einen Freund stieg der Erfolg auf 70 % — gegenüber 35 % bei denen, die alles für sich behielten.

Warum Schreiben die Chancen verändert

Schreiben zwingt einen vagen Wunsch („gesünder werden", „den Job wechseln") in einen konkreten Satz. Ein konkreter Satz lässt sich angehen; ein vager Wunsch schwebt nur.

Was das für dein Warum heißt

Deine Werte, dein Sinn und deine Vision sind genau das, was die meisten nur im Kopf haben. Sie auf eine Seite zu bringen, ist der 42-%-Schritt — und die ganze Idee hinter Find Your Why.

Quelle: Matthews, G. (2015). The Impact of Commitment, Accountability, and Written Goals on Goal Achievement. Dominican University of California.
Find Your Why ist ein persönliches Klarheits-Tool, keine medizinische oder finanzielle Beratung. Studieneffekte sind Gruppenmittelwerte; individuelle Ergebnisse variieren.

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